Les CM1 A de Mme Hoffmann-Gautier sur les traces de l’archéologie

Les CM1 A de Mme Hoffmann-Gautier sur les traces de l’archéologie

Der Beruf als Archäologe : Eine spannende Geschichte…

Frau Bolin, die soeben von Ausgrabungen in Spanien zurück gekehrt ist, hat uns in der Schule besucht. Sie berichtete über ihre Arbeit, die alles andere als langweilig ist. Aufgrund Ihrer Berichte möchten sogar später einige Schüler Archäologe werden…

1) Was bedeutet die Arbeit als Archäologin ? Gibt es verschiedene Bereiche in dem Beruf ?

Archäologin bedeutet, dass man auf Ausgrabungen arbeiten oder auch als Museumleiter/in arbeiten kann.
Man kann sich auf eine Epoche spezialisieren.
Ich habe mich auf die Steinzeit spezialisiert und nehme an Ausgrabungen teil.
Die Arbeit als Archäologin macht mir viel Spaß, da der Beruf vielseitig ist.

2) Ist es ein schwieriger Beruf ?

Nein, es ist ein Beruf bei dem man sich nicht langweilt, da man viel zu organisieren hat. z.B muss man, wenn man an einer Ausgrabung teilnimmt von der Anreise bis zur Arbeit vor Ort alles genau planen.
Es kommt auch vor, dass man bei jedem Wetter im Freien arbeiten muss. Außerdem sollte man körperlich fit sein.
Wenn man von einer Reise zurückkehrt, gibt es auch Berichte zu schreiben.

3) Welche Fächer muss man studieren, um den Beruf auszuüben ?

Man studiert Archäologie und kann sich in verschiedenen Zeiten spezialisieren, z.B. Klassische Archäologie (Griechen und Römer), Ur- und Frühgeschichte, Mittelalterarchäologie, Archäologie der Neuzeit, Unterwasserarchäologie etc.

4) Was ist Ihre größte Entdeckung ?

Meine größte Entdeckung war ein Anhänger aus dem Paläolithikum

5) Warum haben Sie sich für diese Arbeit entschieden ?

Ich habe mich für diese Arbeit entschieden, da ich mich dank meines Großvaters früh für Geschichte interessiert habe. Ich habe oft mit ihm verschiedene Museen besucht.

6) Haben Sie schon Knochen gefunden ? Wenn ja, handelte es sich um Tierknochen oder Menschenknochen ?

Ich habe schon viele tierische und menschliche Knochen gefunden.

7) Seit wann sind Sie Archäologin ?

Ich bin seit ca. 10 Jahren Archäologin und wie es in diesem Beruf üblich ist, studiere ich immer noch. Ich arbeite momentan an meiner Doktorarbeit, die ich gerne nächstes Jahr vollenden möchte.

8) Reisen Sie oft für Ihren Beruf ? Reisen Sie auch ins Ausland ?

Ja, oft innerhalb von Deutschland oder nach Spanien.

9) Seit wann existiert der Beruf « Archäologe » ?

Der Beruf existiert seit dem 19 Jahrhundert. seitdem Wissenschaftler sich für Geschichte interessieren.

10) Welche Werkzeuge benutzen Sie bei den Ausgrabungen ?

Ich benutze kleine Werkzeuge wie z.B eine Kelle und auch Werkzeuge, die im Zahnartzbereich benutzt werden.
Ausserdem ist es sehr wichtig Handschuhe zu tragen, um einerseits die Hände zu schonen als auch den Fund nicht zu beschädigen.Wenn wir z.B ein Stück Kohle finden und wir keine Handschuhe tragen, kann aufgrund seiner eigenen DNA der Fund nicht richtig datiert werden.

11) Woher wissen Sie, dass man an einer bestimmten Stelle graben/suchen muss ?

Aufgrund der Arbeit und der Berichte anderer Wissenschaftler oder dank Satellitenaufnahmen.

12) Nehmen Sie aktuell an einer Ausgrabung teil ? Welche Aufgabe haben Sie momentan ?

Ich arbeite auf einer Ausgrabung in einer Höhle in Spanien in Ardales.

13) Welchen Traum haben Sie als Archäologin ? Was würden Sie gerne entdecken ?

Ich würde gerne einen Knochen mit einer Gravur finden oder einen Knochen, der als Flöte benutzt worden ist.

14) Wie kann man einen Gegenstand datieren ?

Man kann den Fund dank der Erdschichten, in denen er gefunden wurde, datieren. Die Erdschichten entsprechen bestimmten Perioden.

15) Was geschieht mit den Entdeckungen ? Kommen diese ins Museum ?

Ja, manche kommen ins Museum, nachdem sie untersucht worden sind.

16) Haben Sie schon an Unterwasserentdeckungen teilgenommen ?

Nein, da man dafür eine extra Ausbildung benötigt. Diese kann in Kiel erworben werden.

17) Aus welcher Periode stammen die meisten Funde, die Sie gemacht haben ?

Sie stammen aus dem Paläolithikum .

18) Wie lange dauert eine Ausgrabung ?

Man kann mehrere Monate oder Jahre dort arbeiten. Es kommt darauf an, über wie viel Geld man verfügt, aber man muss schon 4-5 Wochen für eine Ausgrabung planen, damit es sich lohnt.

19) Ist es einfach, eine Ausgrabung zu organisieren ? Braucht man eine besondere Erlaubnis ?

Das ist nicht schwierig, aber man braucht eine besondere Erlaubnis und man muss manchmal lange darauf warten.

20) Welche Entdeckung haben Sie am Anfang Ihrer Laufbahn gemacht ?

Ich habe viele Knochen entdeckt.


Die Schüler entdeckten die Werkzeuge von Frau Bolin

Sie entdeckten auch Feuersteine und Knochen.

 



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