Der Musikunterricht mit einem Dirigenten

Gleich zu Schulbeginn hatte die 5. Klasse ihre erste Musikstunde mit einem Dirigenten.
„Wenn Sie an einen Dirigenten denken, denken Sie sofort an seinen Taktstock! Allerdings braucht er es nicht immer! sagte Ayoub nach einem Treffen mit Herrn Alexandre Bloch, Dirigent und musikalischer Leiter des Orchestre National de Lille.

Der Taktstock dient eigentlich nur dazu, den Arm auszustrecken, damit die weit entfernten Musiker den Dirigenten gut sehen können.

Das hat uns Herr Alexandre Bloch im Musikunterricht erklärt.

Wir stellen Ihnen Alexandre BLOCH vor:

Beruf: Dirigent, und er sagt, er sei ein Künstler, der Emotionen mit der Öffentlichkeit teilen möchte.
In seiner Jugend erlerntes Instrument: das Cello
Dirigentenwettbewerb: Er hat mehrere bestanden, darunter den in London, den er 2012 gewann
Sein erster Erfolg: Unmittelbar nach dem Londoner Wettbewerb musste er in letzter Minute einen Dirigenten in Amsterdam ersetzen. Dafür hat er vor dem Konzert die ganze Nacht und sogar im Flugzeug an der Partitur gearbeitet. Das hat ihn berühmt gemacht!
Aktuelle Position: Musikdirektor des Nationalorchesters von Lille. Außerdem war er Erster Gastdirigent der Düsseldorfer Symphoniker

Eine Stunde lang erfuhren wir viel über Musik und den Beruf des Dirigenten.

Wir lernten neue Konzepte wie Tempo, Rhythmus, Lautstärke, Pult, Dirigent und die Unterschiede zwischen Orchestern in England, Deutschland oder Frankreich kennen.

Und Herr Bloch stellte uns die wichtigsten Punkte seiner Tätigkeit vor.
Die Rollen des Dirigenten:
• Er entscheidet, wie ein Musikwerk gespielt wird
• Er kommuniziert mit den Musikern, durch Worte (bei den Proben) und durch Gesten (immer!)
• Es harmonisiert das Spiel der Musiker

Einige Fähigkeiten des Dirigenten:
• Wissen, wie man alle Musiker anspricht
• ein Musikinstrument gelernt haben
• Kennen Sie die Instrumente
• In guter körperlicher Verfassung sein
• Wissen, wie man die Gesten der Arme und Hände desynchronisiert
• Wissen, wie man mit der Zeit umgeht, besonders bei den Proben (er hat immer eine große Uhr auf seinem Handy!!)
Die Trainingsübungen zur Handdesynchronisation haben uns sehr gut gefallen. Es ist nicht einfach, aber macht Spaß!! Vielen Dank Herr Bloch für Ihren Besuch!!

Artikel geschrieben von Laurene und Anouk, Klasse 5A

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